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Bodenplatten von Südwest - Günstige Kosten&Preise beim Profi
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Bodenplatte - Kosten, Preise und Aufbau mit/ohne Keller

Die Bodenplatten von Südwest garantieren eine hohe Qualität, auf der man sein Haus bauen kann. Absolute Frostsicherheit auf jedem Baugrund. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung von Südwest.





Das Fundament von Südwest

Wer beim Wohnen auf individuelle Planung Wert legt, sollte sich ein Massivhaus oder ein frei geplantes Fertighaus aufstellen lassen. Wenn das neue Heim zudem aus Holz gefertigt ist, überzeugt es durch die günstige Ökobilanz und geringe Heizkosten. Bevor die vorgefertigten Wand-, Decken- und Dachelemente auf der Baustelle montiert werden, braucht das Haus allerdings ein Fundament. Das kann entweder ein Fertigkeller oder noch einfacher und günstiger, eine Bodenplatte sein. Sie sorgt für die Statik, Lastenverteilung, Wärmedämmung und den Schutz vor Erdfeuchtigkeit. Wie Südwest Keller Ihre Bodenplatte baut, erfahren sie hier.

Ihre Planung / Ihr Grundstück


Nach der Bauplanerstellung durch den Architekten und noch vor dem Start der Aushubarbeiten muss das Grundstück vermessen werden. Da bundesweit alle Liegenschaften in Kataster eingetragen werden, sollte diese Tätigkeit von einem Vermessungsingenieur oder durch die entsprechende Abteilung des Landratsamtes durchgeführt werden. Dabei wird für die Baustelle ein Vermessungsnetz angelegt, die Baufluchtlinien markiert und die Angaben zur Gebäudehöhe erstellt. Der Vermesser steckt die Grenzen des eventuell geplanten Kellers bzw. der Bodenplatte und die Gebäudeecken ab. Damit er mit dieser Arbeit beginnen kann, braucht er, rund um den Bauplatz, ein Schnurrgerüst. Für die Vermessung des Grundstücks verlangt der Vermesser in der Regel zwischen 300 Euro und 1100 Euro. Die genauen Kosten hängen hier vom Bundesland und vom Grundstück selbst ab. Soll die Bodenplatte bzw. das Haus auf einem schwer zugänglichen Grundstück stattfinden, ist auf jeden Fall mit höheren Kosten zu rechnen.

Vorteile mit Uns

  • Hohe Qualität
  • Kostengünstiger Preis
  • Individuelle Beratung
  • Frostsicherheit
  • Schnelle Bauzeiten
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Sicherheit

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Beratung

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Preis

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Schnurgerüst


Der Vermesser, der Architekt oder der Polier der Fertighausfirma schlägt für das an den geplanten Hausecken Kanthölzer in die Erde. Sie sollten einen Abstand von 1 – 2 Metern zur geplanten Bodenplatte einhalten. Auf diese Weise behindern sie später nicht die Bauarbeiten. Dann werden diese Eckpfeiler durch Balken verbunden. Die so entstehenden Gerüste nennen sich Schnurböcke. Wiederverwendbare Stahlelemente kommen dafür ebenfalls zum Einsatz. Nach dem Einmessen der Gebäudegrenzen und der Montage von Schnüren an den Böcken entstehen, im Anschluss an das Spannen der Seile, Schnurkreuzungen, die passgenau die Haus- und Bodenplattenecken erkennen lassen.

Bodenvorbereitung – der Humusabzug


Vor Errichtung der Bodenplatte rücken, zur Durchführung der Aushubarbeiten, Bagger, Radlader und Laderaupen an. Für ein Fertighaus auf Bodenplatte ist naturgemäß weniger Aushubtiefe notwendig, als es bei einem unterkellerten Gebäude der Fall wäre. Hohe Kosten für die Erdbewegung, die Lagerung des Materials sowie die Abböschung der Baugrube entfallen und schonen Ihren Geldbeutel. Der Statiker berechnet die mögliche Gründungs- und Bodenplattenart. Beides hängt von der Untergrundbeschaffenheit ab. Um geeignete Erdbauverfahren bestimmen zu können, unterscheidet das Baugewerbe zwischen 7 Boden- und Felsklassen:

1.

Ober-, und Mutterböden: Humusschicht mit organischen Anteilen

2.

Schöpfböden: mit nasser, zähflüssiger Konsistenz

3.

Leicht lösbare Böden: aus Sand, Kies, Schluff, Ton

4.

Mittelschwer lösbare Böden

5.

Schwer lösbare Böden

6.

Brüchiger Fels

7.

Schwer lösbarer Fels

Damit es während der Bauphase zu keinen bösen Überraschungen durch Felsen, Sand und Wasser kommt, sollte, möglichst vor dem Grundstückskauf an die Beauftragung eines Bodengutachtens gedacht werden. Diese Aufgabe erledigt ein Sachverständiger für Geotechnik oder ein Ingenieurgeologe. Er bestätigt die Bautauglichkeit der Liegenschaft. Spätestens nach Grundstückskauf sollten Sie das Bodengutachten unbedingt erstellen lassen. Denn je früher Sie wissen, was im Boden los ist, desto genauer können Sie die Kosten planen.

Individuelle Beratung

Hervorragende Baumaterialien

Einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis

Schnelle Abwicklung

Südwest Keller hat gute Erfahrungen mit „Fertighausexperte“ gemacht. Wer hiernach googelt, findet auf der Homepage einige Hinweise, wie man den günstigsten Bodengutachter finden kann. Generell sollte man sich überlegen, ob es sinnvoll ist, den Bauprozess von einem externen Fachmann begleiten zu lassen.

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Was bedeutet Gründung?


Das Wort steht sinnbildlich für jenen Bereich, ab dem ein Massiv- oder Fertighaus in den Unterboden übergeht. Die Gründung übernimmt die Last des Hauses und gibt sie an den Untergrund weiter. Die Gründungsfläche bildet die Umrisse von Bodenplatte oder Keller. Soll sie unter der Erdoberfläche liegen, wird dazu eine Baugrube ausgehoben. Mit entsprechender Gründungstiefe und abhängig von den Frost- und den Schrumpfungsprozessen umgebender Erdschichten. Das Gebäude soll sich durch diese Vorgänge jedenfalls nicht bewegen.

Der Bau der Bodenplattenschalung


Damit sich das in die Baugrube eingebrachte Material nicht unkontrolliert verteilt, werden Schalungsplatten aufgestellt. Sie dienen als Begrenzung für die Dämmung und die Bodenplatte. Hier ist äußerste Genauigkeit gefragt und Südwest Keller ist hier der richtige Partner an Ihrer Seite. Das spart später Zeit und vor allem Ihr Geld. Nach dem Befestigen der Schalungselemente und der Kontrolle mit der Wasserwaage durch unsere Südwest Bodenplattenexperten wird die benötigte Höhe des Dämmmaterials angezeichnet und das Schalungsöl aufgebracht. So lässt sich der Rahmen für die Bodenplatte später leicht und rückstandsfrei vom umgebenden Beton ablösen.

Sauberkeitsschicht – ja oder nein?


Möglichkeit 1


Nach Fertigstellung der Baugrubensohle geht es an die Errichtung einer ebenen Grundfläche. Die einfachste Möglichkeit dafür ist das Aufbringen einer Kies- oder Sandschicht. Bevor das passiert wird die Baugrube, um die Tragfähigkeit zu erhöhen, mit einer Rüttelplatte verdichtet. Danach kann der Schotter auf dem Untergrund verteilt, mit einem Brett abgezogen und neuerlich verdichtet werden. Beim Bau einer Bodenplatte ohne separate Frostschutzstreifen sollte diese Kiesschicht mindestens 10 cm dick sein.

Möglichkeit 2


Tragfähig, glatt und trocken wird ein Fundament durch eine 5 – 10 cm dicke Sauberkeitsschicht aus Magerbeton. Sie erleichtert das Aufstellen der Abstandshalter für die Bewehrung Ihrer Bodenplatte. Diese Metallgitter lassen sich dadurch komplett von Beton umschließen und vor zusätzlicher Korrosion schützen. Die Entscheidung über die Schichtung der Bodenplatte sollte zusammen mit dem Architekten, mit Südwest Keller und dem Tragwerksplaner getroffen werden. Als Isolierung dient PVC oder eine Polyethylenfolie. Die Austrittsstellen für die Kanalrohre werden ausgeschnitten.

Die Dämmung macht den Unterschied


Heute werden Häuser aufgrund der gültigen Effizienzklassen von allen oder vielen Seiten eingepackt. Dadurch lässt sich der Energieverlust beim Heizen minimieren. Wenn ein Gebäude nicht unterkellert ist, braucht das Fundament eine zusätzliche Dämmung, die entweder über der Sauberkeitsschicht oder der Bodenplatte eingebaut wird. Weil sie Druck und Wasser aushalten können muss, werden dafür geschlossenporige Schaumstoffplatten miteinander verschweißt. Sie bestehen zumeist aus geschäumtem Altglas und überstehen den Wechsel zwischen Frost und Tau unbeschadet.

Vorbereitungen auf die Betonierung


Wenn der Aushub, die Sauberkeitsschicht und die Dämmung fertig sind, müssen einige Handgriffe erledigt werden, bevor die Betonpumpe loslegen kann und Ihre Bodenplatte gegossen wird.

Herstellung der unteren Bewehrung, des Stahlgerüsts der Bodenplatte:


1) Verteilung der Abstandsschienen, Südwest empfiehlt hier alle 40 Zentimeter. Dadurch liegt die Bewehrung, auch Armierung oder Betonverstärker genannt, nicht am Boden auf und wird leichter und kompletter von Beton umschlossen.
2)Jetzt können die Stahlmatten, die wie ein Skelett Ihre Bodenplatte stabilisieren, vollflächig und überlappend aufgelegt werden. Die Überstände werden mit Bolzenschneidern gekürzt.

Einbau der oberen Bewehrung


1) Rund um die entstandene Fläche werden Baustahlkörbe gelegt und mit dem Unterboden verdrahtet.
2) Austretende Kanalrohre sollten mit Dichtband versehen sein. Das sorgt dafür, dass beim Schwinden des Betons, während der Trocknung, keine Feuchtigkeit nach oben steigt.
3) Danach wird die Erdung, in Form eines verzinkten Stahldrahtes, ausgelegt und durch eine Klemme verbunden.
4) Die äußeren Anschlüsse entstehen aus Nirosta Material. Die Hausanschlüsse werden innerhalb der Bodenplatte verlegt.
5) Nach dem Auflegen von Abstandshaltern kommen die Stahlmatten der oberen Bewehrung drauf.
Um eine absolut ebene Bodenplatte zu bekommen, können Abziehhilfen aus Baustahl montiert werden.

Betonieren der Bodenplatte


Zum guten Schluss rollt der Betonmischer an und die Südwest Kellerbauer beginnen mit der Betonierung. Mit Hilfe einer Betonpumpe wird das vorbereitete Stahlgitter aufgefüllt. Ein Rotationslaser überprüft und kontrolliert die entstehende Materialhöhe. Durch den anschließenden Einsatz des Rüttlers entweicht die Luft aus dem Beton, was ihn zusätzlich verdichtet. Nach zwei Tagen kann die Schalung entfernt werden. Im Anschluss an die Kontrolle von Bodenplatte und Dämmung können die Handwerker der Fertighausfirma mit dem Aufstellen der Wände des Fertighauses beginnen.

Kontaktieren Sie uns unverbindlich

Sie haben Fragen zum Thema Bodenplatte? Schicken Sie am Besten gleich folgende Unterlagen mit, damit wir uns einen spezifischen Überblick über Ihr Bauvorhaben machen können.
Entweder per Mail an die kontakt@fertigkeller.net oder über das Kontaktformular.




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