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Bodenplatte - Kosten, Preise und Aufbau mit/ohne Keller

Die Bodenplatten von Südwest garantieren eine hohe Qualität, auf der man sein Haus bauen kann. Absolute Frostsicherheit auf jedem Baugrund. Profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung von Südwest.





Das Fundament von Südwest

Wer beim Hausbau auf individuelle Planung Wert legt, sollte sich ein Massivhaus oder ein frei geplantes Fertighaus aufstellen lassen. Wenn das neue Heim zudem aus Holz gefertigt ist, überzeugt es durch die günstige Ökobilanz und geringe Heizkosten. Bevor die vorgefertigten Wand-, Decken- und Dachelemente auf der Baustelle montiert werden, braucht das Haus allerdings ein Fundament. Das Fundament des Gebäudes kann entweder ein Fertigkeller oder noch einfacher und günstiger eine Bodenplatte sein. Sie sorgt für die Statik, Lastenverteilung, Wärmedämmung und den Schutz vor Erdfeuchtigkeit. Wie Südwest Keller Ihre Bodenplatte baut, erfahren Sie hier.

Definition: Was genau ist eine Bodenplatte?

Eine Bodenplatte ist der Teil des Gebäudes, der das Bauwerk sauber vom Erdreich trennt. Sie ist an und für sich die gängige Alternative zu einem Keller oder Fertigkeller, mit dem feinen Unterschied, dass sie keine zusätzliche Staufläche oder bewohnbare Fläche in Form einer unterirdischen Etage schafft, sondern lediglich einen vor dem Hausbau zu schaffenden Übergang darstellt, auf dem das Haus errichtet werden kann. Es handelt sich vereinfacht gesagt also um ein plattenförmiges Fundament als Basis des Hauses, weshalb die Bodenplatte auch unter der Bezeichnung Fundamentplatte bekannt ist. Aber: Auch ein Keller hat eine Bodenplatte, auf der die Kellerwände stehen. Auch wenn die Fundamentplatte also meist als alternative Option zum Keller beschrieben wird, ist sie zugleich ein grundlegendes Element eines jeden Kellers.

Die Vorteile einer Bodenplatte (ohne Keller)

Wer ein Bauvorhaben plant, setzt sich in aller Regel ausführlich mit dem Thema "Keller oder Bodenplatte" auseinander. Ein Keller hat Vorteile, ganz klar: Er bietet so zum Beispiel zusätzliche Fläche und steigert den Wiederverkaufswert des Gebäudes. Doch auch die Bodenplatte hat ihre Vorzüge, die nicht vergessen werden sollten. Mitunter müssen diese Pluspunkte genannt werden:

Geringere Kosten



Im direkten Vergleich mit dem Fertigkellerbau fallen die Kosten für eine bloße Bodenplatte meist deutlich geringer aus. Das liegt ganz einfach an einem niedrigeren Aufwand, weniger benötigtem Material, reduzierten Arbeiten in die Erdreich Tiefe und weniger Arbeitszeit. Gerade für Bauherren mit stark eingeschränktem Budget stellt die Fundamentplatte daher aus rein finanzieller Sicht eine attraktive Option dar.

Gute Umsetzbarkeit bei (nahezu) allen Bodenverhältnissen



Je nach Lage und Bodenverhältnissen kann sich der Keller Bau extrem schwierig gestalten und unter Umständen zur langwierigen und teuren Herausforderung werden. Bodenplatten können hingegen fast überall mehr oder weniger problemlos errichtet werden, sodass eine Bodenplatte im Fall der Fälle praktisch gedacht die eindeutig bessere Wahl sein kann.

Hohe KfW Effizienz vergleichsweise einfach erreichbar



Ist eine ordnungsgemäße, hochwertige Dämmung (siehe auch Thermobodenplatten) vorhanden, lassen sich mit einer Bodenplatte vergleichsweise leicht gute KfW Effizienz Werte erzielen. Die Dämmung der Bodenplatte ist eine enorm wichtige Angelegenheit, gelingt einem fachkundigen Unternehmen aber zuverlässig und sorgt dafür, dass das darauf errichtete Haus mit einer überdurchschnittlich guten Energieeffizienz glänzen kann. Deshalb kommen Bodenplatten auch gerne im Rahmen von Energiesparhäusern oder sogar Energieplushäusern zum Einsatz.

Kurze Bauzeit



Zwar ist ein Fertigkeller für gewöhnlich binnen weniger Tage und somit äußerst schnell gebaut, zeittechnisch hat die Bodenplatte aber trotzdem die Nase vorn. Ein großer Teil der Bauzeit wird dabei von der Trocknungszeit der Bodenplatte nach dem Betonieren vereinnahmt.

Entfallende Arbeitsschritte



Gegebenenfalls entfallen gewisse Arbeitsschritte, wie zum Beispiel das Abringen es Heizestrichs. Dies resultiert wiederum in einer kürzeren Bauzeit und geringeren Kostenaufwendungen.

Letztendlich ist immer im individuellen Fall zu beurteilen, ob eine Bodenplatte besser geeignet ist als ein Keller. Es gilt, die Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen, alle Vor- und Nachteile zu bedenken und anschließend eine Entscheidung zu treffen, welche die Gegebenheiten im Einzelfall rundum berücksichtigt. Für weitere Informationen zur Bodenplatte oder kompetente Unterstützung bei der Entscheidungsfindung können Sie uns von Südwest Keller jederzeit gerne kontaktieren!

Ihre Planung / Ihr Grundstück


Nach der Bauplanerstellung durch den Architekten und noch vor dem Start der Erdreich Aushubarbeiten muss das Grundstück vermessen werden. Da bundesweit alle Liegenschaften in Kataster eingetragen werden, sollte diese Tätigkeit von einem Vermessungsingenieur oder durch die entsprechende Abteilung des Landratsamtes durchgeführt werden. Dabei werden für die Baustelle ein Vermessungsnetz angelegt, die Baufluchtlinien markiert und die Angaben zur Gebäudehöhe erstellt. Der Vermesser steckt die Grenzen des eventuell geplanten Kellers bzw. der Bodenplatte und die Gebäudeecken ab. Damit er mit dieser Arbeit beginnen kann, braucht er rund um den Bauplatz ein Schnurgerüst. Für die Vermessung des Grundstücks verlangt der Vermesser in der Regel zwischen 300 Euro und 1100 Euro. Die genauen Kosten hängen hier vom Bundesland und vom Grundstück selbst ab. Soll die Bodenplatte bzw. das Haus auf einem schwer zugänglichen Grundstück errichtet werden, ist auf jeden Fall mit höheren Kosten zu rechnen.

Vorteile mit Uns

  • Hohe Qualität
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  • Individuelle Beratung
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Schnurgerüst


Der Vermesser, der Architekt oder der Polier der Fertighausfirma schlägt für das Schnurgerüst an den geplanten Ecken des späteren Hauses Kanthölzer in die Erde. Sie sollten mindestens einen Abstand von 1 – 2 Metern zur geplanten Bodenplatte einhalten. Auf diese Weise behindern sie später nicht die Bauarbeiten. Dann werden diese Eckpfeiler durch Balken verbunden. Die so entstehenden Gerüste nennen sich Schnurböcke. Wiederverwendbare Stahlelemente kommen dafür ebenfalls zum Einsatz. Nach dem Einmessen der Gebäudegrenzen und der Montage von Schnüren an den Böcken entstehen, im Anschluss an das Spannen der Seile, Schnurkreuzungen, die passgenau die Ecken des Hauses sowie der Bodenplatte erkennen lassen.

Bodenvorbereitung für die Bodenplatte – der Humusabzug


Vor Errichtung der Bodenplatte und dem anschließenden Hausbau rücken zur Durchführung der Aushubarbeiten Bagger, Radlader und Laderaupen an. Für ein Fertighaus auf Bodenplatte ist naturgemäß weniger Aushubtiefe (mindestens 80 Zentimeter) notwendig, als es bei einem unterkellerten Gebäude der Fall wäre. Hohe Kosten für die Erdbewegung, die Lagerung des Materials sowie die Abböschung der Baugrube entfallen und schonen Ihren Geldbeutel. Der Statiker berechnet die mögliche Gründungs- und Bodenplattenart. Beides hängt von der Untergrundbeschaffenheit, also vom Erdreich, ab. Um geeignete Erdbauverfahren bestimmen zu können, unterscheidet das Baugewerbe zwischen sieben Boden- und Felsklassen:

1.

Ober-, und Mutterböden: Humusschicht mit organischen Anteilen

2.

Schöpfböden: mit nasser, zähflüssiger Konsistenz

3.

Leicht lösbare Böden: aus Sand, Kies, Schluff, Ton

4.

Mittelschwer lösbare Böden

5.

Schwer lösbare Böden

6.

Brüchiger Fels

7.

Schwer lösbarer Fels

Damit es während der Bauphase der Bodenplatte zu keinen bösen Überraschungen durch Felsen, Sand und Wasser kommt, sollte möglichst vor dem Grundstückskauf an die Beauftragung eines Bodengutachtens gedacht werden. Diese Aufgabe erledigt ein Sachverständiger für Geotechnik oder ein Ingenieurgeologe. Er bestätigt die Bautauglichkeit der Liegenschaft und ebnet somit den Weg für den Hausbau. Spätestens nach Grundstückskauf sollten Sie das Bodengutachten unbedingt erstellen lassen. Denn je früher Sie wissen, was im Boden los ist, desto genauer können Sie die Kosten für Bodenplatte und Haus planen.

Südwest Keller hat gute Erfahrungen mit „Fertighausexperte“ gemacht. Wer hiernach sucht, findet auf der Homepage einige Hinweise, wie man den günstigsten Bodengutachter finden kann. Generell sollte man sich überlegen, ob es sinnvoll ist, den Bauprozess von einem externen Fachmann begleiten zu lassen.

Individuelle Beratung

Hervorragende Baumaterialien

Einzigartiges Preis-Leistungsverhältnis

Schnelle Abwicklung

Südwest Keller hat gute Erfahrungen mit „Fertighausexperte“ gemacht. Wer hiernach googelt, findet auf der Homepage einige Hinweise, wie man den günstigsten Bodengutachter finden kann. Generell sollte man sich überlegen, ob es sinnvoll ist, den Bauprozess von einem externen Fachmann begleiten zu lassen.

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Was bedeutet Gründung?


Das Wort steht sinnbildlich für jenen Bereich, ab dem ein Massiv- oder Fertighaus in den Unterboden übergeht. Die Gründung übernimmt die Last des Hauses und gibt sie an den Untergrund weiter. Die Gründungsfläche bildet die Umrisse von Bodenplatte oder Keller. Soll sie unter der Erdoberfläche liegen, wird dazu eine Baugrube ausgehoben. Das geschieht mit entsprechender Gründungstiefe und abhängig von den Frost- und den Schrumpfungsprozessen umgebender Erdschichten. Das spätere Gebäude soll sich durch diese Vorgänge jedenfalls nicht bewegen - eine wichtige Aufgabe, die das Fundament übernimmt.

Der Bau der Bodenplattenschalung


Damit sich das in die Baugrube eingebrachte Material nicht unkontrolliert verteilt, werden Schalungsplatten aufgestellt. Sie dienen als Begrenzung für die Dämmung und die Bodenplatte. Dabei ist äußerste Genauigkeit gefragt und Südwest Keller ist hier der richtige Partner an Ihrer Seite. Das korrekte Anbringen der Schalung für die Bodenplatte spart später Zeit und vor allem Ihr Geld. Nach dem Befestigen der Schalungselemente und der Kontrolle mit der Wasserwaage durch unsere Südwest Bodenplattenexperten wird die benötigte Höhe des Dämmmaterials angezeichnet und das Schalungsöl aufgebracht. So lässt sich der Rahmen für die Bodenplatte nach dem Betonieren leicht und rückstandsfrei vom umgebenden Beton ablösen.

Sauberkeitsschicht – ja oder nein?


Möglichkeit 1


Nach Fertigstellung der Baugrubensohle geht es an die Errichtung einer ebenen Grundfläche. Die einfachste Möglichkeit dafür ist das Aufbringen einer Kies- oder Sandschicht. Bevor das passiert wird die Baugrube, um die Tragfähigkeit zu erhöhen, um die Tragfähigkeit zu erhöhen. Danach kann der Schotter gleichmäßig auf dem Untergrund verteilt, mit einem Brett abgezogen und neuerlich verdichtet werden. Beim Bauen einer Bodenplatte ohne separate Frostschutzstreifen sollte diese Kiesschicht mindestens 10 Zentimeter dick sein.

Möglichkeit 2


Tragfähig, glatt und trocken wird ein Fundament durch eine 5 – 10 Zentimeter dicke Sauberkeitsschicht aus Magerbeton, einem Beton mit geringem Zementanteil. Sie erleichtert das Aufstellen der Abstandshalter für die Bewehrung Ihrer Bodenplatte. Diese Metallgitter lassen sich dadurch komplett von Beton umschließen und vor zusätzlicher Korrosion schützen. Die Entscheidung über die Schichtung der Bodenplatte sollte zusammen mit dem Architekten, mit Südwest Keller und dem Tragwerksplaner getroffen werden. Als Isolierung dient PVC oder eine Polyethylen Folie (PE Folie), die gleichmäßig verlegt wird. Die Austrittsstellen für die Kanalrohre werden aus der Folie ausgeschnitten.

Die Dämmung der Bodenplatte macht den Unterschied


Heute wird ein Bauwerk aufgrund der gültigen Effizienzklassen von allen oder zumindest von vielen Seiten eingepackt. Durch das Dämmen lässt sich der Energieverlust beim Heizen minimieren. Wenn ein Gebäude nicht unterkellert ist, braucht das Fundament eine zusätzliche Dämmung, die entweder über der Sauberkeitsschicht oder über der Bodenplatte eingebaut wird. Weil sie Druck und Wasser aushalten können muss, werden hierfür geschlossenporige Schaumstoffplatten miteinander verschweißt. Sie bestehen zumeist aus geschäumtem Altglas und überstehen den Wechsel zwischen Frost und Tau unbeschadet.

Vorbereitungen auf das Betonieren der Betonplatte


Wenn der Aushub, die Sauberkeitsschicht und die Dämmung fertig sind, müssen einige Handgriffe erledigt werden, bevor die Betonpumpe loslegen kann und das Gießen der Bodenplatte beginnen kann.

Herstellung der unteren Bewehrung, des Stahlgerüsts der Bodenplatte:


1) Verteilung der Abstandsschienen, Südwest empfiehlt hier alle 40 Zentimeter. Dadurch liegt die Bewehrung, auch Armierung oder Betonverstärker genannt, nicht am Boden auf und wird leichter und kompletter vom Beton umschlossen.
2) Jetzt können die Stahlmatten, die Ihre Bodenplatte wie ein Skelett stabilisieren, vollflächig und überlappend verlegt werden. Die Überstände werden mit Bolzenschneidern gekürzt.

Einbau der oberen Bewehrung


1) Rund um die entstandene Fläche werden Baustahlkörbe gelegt und mit dem Unterboden verdrahtet.
2) Austretende Kanalrohre sollten mit Dichtband versehen sein. Das sorgt dafür, dass beim Schwinden des Betons während der Trocknung keine Feuchtigkeit nach oben steigt.
3) Die äußeren Anschlüsse entstehen aus Nirosta Material. Die Hausanschlüsse werden innerhalb der Bodenplatte verlegt.
4) Die äußeren Anschlüsse entstehen aus Nirosta Material. Die Hausanschlüsse werden innerhalb der Bodenplatte verlegt.
5) Nach dem Auflegen von Abstandshaltern kommen die Stahlmatten der Oberbewehrung dazu.

Um eine absolut ebene Bodenplatte zu bekommen, können Abziehhilfen aus Baustahl zum Einsatz kommen.

Gießen der Bodenplatte mit Betton


Zum guten Schluss rollt der Betonmischer an und die Südwest Kellerbauer beginnen mit der Betonierung. Mit Hilfe einer Betonpumpe wird das vorbereitete Stahlgitter mit Beton aufgefüllt. Ein Rotationslaser überprüft und kontrolliert die entstehende Materialhöhe. Durch den anschließenden Einsatz des Rüttlers entweicht die Luft aus dem Beton, was ihn zusätzlich verdichtet. Nach zwei Tagen kann die Schalung vom Beton entfernt werden. Im Anschluss an die Kontrolle von Bodenplatte und Dämmung können die Handwerker der Fertighausfirma mit dem Aufstellen der Wände des Fertighauses beginnen.


Der Bodenplattenaufbau im Überblick


Zum guten Schluss rollt der Betonmischer an und die Südwest Kellerbauer beginnen mit der Betonierung. Mit Hilfe einer Betonpumpe wird das vorbereitete Stahlgitter mit Beton aufgefüllt. Ein Rotationslaser überprüft und kontrolliert die entstehende Materialhöhe. Durch den anschließenden Einsatz des Rüttlers entweicht die Luft aus dem Beton, was ihn zusätzlich verdichtet. Nach zwei Tagen kann die Schalung vom Beton entfernt werden. Im Anschluss an die Kontrolle von Bodenplatte und Dämmung können die Handwerker der Fertighausfirma mit dem Aufstellen der Wände des Fertighauses beginnen.

Nachdem der Bodenplatten Bau bereits ausführlich dargestellt wurde, möchten wir an dieser Stelle eine kompakte Zusammenfassung liefern, die den Bau einer Fundamentplatte von Anfang bis Ende übersichtlich widerspiegelt:

Die Planung


Nach der Entscheidung für eine Fundamentplatte kommt die erste Planungsphase auf die Bauherren zu. Steht bereits fest, welches Unternehmen mit dem Bau beauftragt werden soll, können direkt Beratungsgespräche initiiert und Details geklärt werden, bis schließlich die Verträge für das Bauen der Bodenplatte vorliegen und nur noch unterschrieben werden müssen, damit die Sache endgültig "ins Rollen" kommt. Es empfiehlt sich, bereits jetzt ein Bodengutachten anfertigen zu lassen, das Aufschluss über die Beschaffenheit des Erdreichs, beispielsweise den Wasserdruck und die Bodenzusammensetzung, gibt. Ein solches Gutachten kostet Geld, kann aber jeder Menge Ärger vorbeugen und sorgt dafür, dass man auf der sicheren Seite ist, wertvolle Informationen besitzt und einen reibungslosen Bau - im Anschluss an eine Planung, die an die Bodenbeschaffenheit angepasst ist - erwarten kann.

Die Vorbereitung


Der Startschuss fällt mit der Vermessung, zu deren Zweck der Vermesser ein Schnurgerüst errichtet. Das Vermessen liegt in aller Regel im Tätigkeitsbereich des Bauingenieurs oder der zuständigen Fachleute des Landratsamts.

Der Humusabzug


Als nächstes rücken erste Maschinen an und der Humusabzug wird durchgeführt.

Die Gründung


Es folgt die Gründung, die dank lediglich geringfügiger Arbeiten in die Tiefe nicht viel Zeit in Anspruch nimmt.

Die Schalung


Im nächsten Schritt ist hohe Präzision gefragt: Schließlich fungiert die Schalung als Begrenzung der Bodenplatte und als wegweisende Hilfestellung bei den Arbeiten zur Dämmung der Bodenplatte. Schalungsöl sorgt dabei dafür, dass sich die Schalung später leicht wieder vom Beton der Bodenplatte lösen lässt, nachdem sie ihren Zweck für das Bauwerk erfüllt hat.

Das Ebnen der Grundfläche


Für alles Weitere wird eine ebene Grundfläche benötigt. Diese kreiert man entweder aus Kies und Sand oder man arbeitet mit einer sogenannten Sauberkeitsschicht.

Die Dämmung


Dann steht die Wärmedämmung der Bodenplatte im Fokus: Zum Dämmen werden geschlossenporige Platten aus Schaumstoff eingesetzt, die sowohl Wasser und Druck als auch großen Temperaturunterschieden standhalten.

Die Bewehrung


In zwei Schritten wird die untere Bewehrung für die Bodenplatte angebracht, das Erstellen des oberen Äquivalents geschieht in fünf weiteren Arbeitsschritten.

Das Betonieren


Zu guter Letzt kommt das Betonieren. Hierfür gießen Fachkräfte den Beton mit einer Betonpumpe gleichmäßig über die gesamte Fläche, sodass die Bewehrungsgitter mit dem Beton ausgefüllt wird. Ist der Beton gegossen, beginnt die Trocknungszeit.


Thermobodenplatte vs. "Normale" Bodenplatte


Die Thermobodenplatte ist eine spezielle Art der Fundamentplatte, deren Besonderheit schon am Namen zu erahnen ist: Es handelt sich um eine Platte für ein Haus mit umfassender Wärmedämmung, die sich nicht nur auf die Fläche der Platte selbst, sondern auch auf den Fundamentsockel bezieht. Ihren Ursprung hat die Thermobodenplatte in den kalten skandinavischen Regionen, weshalb sie manchmal auch unter dem Begriff Schwedenplatte geführt wird. Während für eine herkömmliche Bodenplatte eine Tiefe des Erdaushubs von mindestens 80 Zentimeter vorgesehen ist, genügen bei der Thermobodenplatte etwa 30 Zentimeter. Werden zusätzlich frostunempfindliche Materialien darunter integriert, kann zum Beispiel komplett auf das Betonieren der Streifenfundamente verzichtet werden. Bauherren sollten jedoch grundsätzlich immer weitere Informationen vom Hersteller der speziellen Bodenplatte einholen, da deren genaue Definition von Anbieter zu Anbieter abweichen kann. Ist explizit die Rede von einer Schwedenplatte, ist so beispielsweise häufig auch eine Fußbodenheizung eingebaut.

Preis: Was kosten Bodeplatten


Das liebe Geld spielt beim Hausbau fast immer eine bedeutende Rolle und ist oftmals ein Grund, aus dem sich Bauherren gegen einen Fertigkeller und für eine Bodenplatte entscheiden. Doch auch die Bodenplatte hat ihren Preis, der je nach Ausstattung, Anbieter und Art variiert. Im Durchschnitt muss mit etwa 100 Euro bis 120 Euro pro Quadratmeter der Platten Fundamente gerechnet werden. Bei Thermobodenplatten kommen ungefähr 25 % bis 40 % obendrauf, sodass bei Thermoplatten mit einem Preis in Höhe von durchschnittlich 140 bis 150 Euro pro Quadratmeter zu rechnen ist.

Fazit: Bodenplatte als sichere Basis eines jeden Hauses


Ein Hausbau - ob mit oder ohne Keller - kommt nicht ohne Bodenplatte aus. Wir von Südwest Keller haben bereits unzählige Bodenplatten verlegt und gegossen und kennen uns bestens mit den Möglichkeiten zum optimalen Dämmen der Platten aus. Sollten Sie weitere Informationen wünschen, sind Sie herzlich dazu eingeladen, auf unserer Website zu stöbern oder sich direkt persönlich mit uns in Verbindung zu setzen!

Kontaktieren Sie uns unverbindlich

Sie haben Fragen zum Thema Bodenplatte? Schicken Sie am Besten gleich folgende Unterlagen mit, damit wir uns einen spezifischen Überblick über Ihr Bauvorhaben machen können.
Entweder per Mail an die kontakt@fertigkeller.net oder über das Kontaktformular.



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