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Preise und Kosten
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Preise & Kosten für einen Fertigkeller - Alle Informationen und Details

Um Bauherren ein Gefühl für Zahlen in Bezug auf den Bau eines Fertigkellers zu geben, stellen wir Ihnen auf dieser Seite Beispiel-Grundrisse sowie dazugehörige Beispiel-Angebote als Download zur Verfügung.





Fertigkeller - Preise und Kosten

Liebe Bauherren, um Ihnen ein Gefühl für Zahlen zu geben, stellen wir Ihnen auf dieser Seite Beispielgrundrisse mit Beispielangeboten zur Verfügung. Sie werden später feststellen, dass die Fertigkellerangebote in den Musterhäusern circa 10.000 Euro bis 20.000 Euro über unseren Angeboten liegen werden, bei exakt gleicher Leistung.

Das liegt vor allem daran, dass in unserer Kalkulation folgende 3 Dinge nicht mit einkalkuliert sind:



1) Aufschlag für das Musterhaus

Ein Musterhaus ist eine Investition, die mit Grundstück / Platzmiete, Graten und Gartenpflege, Einrichtung wie Küche und Möbel schnell eine halbe Million Euro verschlingen kann. Dies müssen die Massiv- und Fertighausanbieter durch Umlagen wieder hereinholen.

2) Aufschlag Provision für die Hausbaufirma

Eine Hausbaufirma, die zum Beispiel 50, 100 oder 500 Häuser pro Jahr baut, bietet auch 50, 100 oder 500 Fertigkeller und Bodenplatten an. Überlegen Sie sich mal das Volumen, das so bewegt wird. Logischerweise lässt sich die Hausbaufirma das ordentlich bezahlen. Schließlich übernimmt sie die Werbung und das Marketing für den Fertigkeller- und Bodenplattenbauer. Der muss dafür entsprechende Provisionen abdrücken.

3) Aufschlag Provision für den Handelsvertreter

Unter Punkt eins, dem Aufschlag für das Musterhaus, hat erst mal ein Kostenpunkt gefehlt. Nämlich der des Personals. Warum ist das so? Weil es kein Personal im Musterhaus gibt. Die Hausverkäufer/innen sind 99% selbstständige Handelsvertreter (Das 1% sind Verkäufer, die angelernt werden. Diese müssen nach spätestens 3 Monaten "selbstständig" laufen können, erhalten kein Gehalt mehr und werden ebenfalls Handelsvertreter, die ausschließlich von Provision leben) und leben, der selbstbezeichnende Name verrät es schon, vom Handel. Der übliche Aufschlag beträgt, ähnlich wie beim Aufschlag Provision für die Haubaufirma, oft einen 2-stelligen Prozentsatz.


So gehen Sie im Musterhaus richtig vor


Logischerweise liegt es im Naturell des Hausverkäufers, um seine Provision zu kämpfen. Diesen sollten Sie am besten mit Ihren eigenen Waffen schlagen. Doch dazu später mehr. Erst mal die beiden wichtigsten Argumente der Handelsvertreter, die in Wirklichkeit gar keine sind:

1) "Ihr Haus kommt später, wenn nicht alles aus einer Hand kommt (also Haus und Keller)"

Das ist natürlich Quatsch. ersten hat der Handelsvertreter, da selbstständig, gar keinen Einfluss auf die Produktionsplanung der Hausanbieter und zweitens liefert der Hausnanbieter immer so schnell wie möglich. Warum ist das so? Schauen Sie mal in den Werkvertrag des Hausanbieters, den Sie später beim Hausverkäufer unterschreiben sollen. Darin befindet sich ein Zahlungsplan für die einzelnen Baufortschritte. Die meistens Firmen nehmen hier 50% bis 85% der Bausumme, wenn der Rohbau steht. Also wenn der Rohbau steht, bekommt der Hausanbieter von Ihnen die größte Summe überwiesen, die während des ganzen Baus anfällt. Jetzt wissen auch, warum es so oft zu Verzögerungen auf Baustellen und alles oft viel länger dauert, als gedacht. Weil die Hausbaufirmen lieber noch einen Rohbau hochziehen, um weitere 50% bis 85% zu erhalten, anstatt nur die 10%, die bei einer Endmontage fällig sind. Also es liegt im Ur-Interesse des Hausanbieters, Ihnen schnell Ihren Rohbau zu liefern. Lassen Sie sich hier von einem Verkäufer also nicht ins Bockshorn jagen.

2) "Wenn Sie den Fertigkeller / die Bodenplatte nicht über uns kaufen, kann es zu Problemen bei der Abstimmung führen"

Das hört sich erst mal logisch an, aber in Wirklichkeit ist der Fertigkellermarkt ein Oligopol. Es gibt nur 5 Fertigkeller- und Bodenplattenanbieter, die tatsächlich deutschlandweit, also von Kiel bis Passau, liefern können. Und so kommt es, das allen 5 Fertigkeller- und Bodenplattenanbieter im Grunde alle großen Hausanbieter bestens bekannt sind.

Hier die wichtigsten Hausanbieter, deren Schnittstellen und Details uns allerbesten bekannt sind, da wir für Bauherren dieser Firmen besonders oft Bodenplatten und Fertigkeller bauen:

Albert Haus, Allkauf Haus, Baufritz Haus, Bien Zenker, Beiharz Haus, Büdenbender Haus, Dan Haus, Danwood, Elk Haus, Fertighaus Weiß, Fingerhut Haus, Fischerhaus, Griffner Haus, Gruber Holzhaus, Gussek Haus, Haas Haus, Hanse Haus, Kampa Haus, Living Fertighaus, Lehrer Haus, Lux Haus, Meisterstück Haus, Massa Haus, Nord Haus, Partnerhaus, Okal Haus, Rensch Haus, Regnauer Haus, Rubner Haus, Schwabenhaus, Schwörerhaus, Streif Haus, Talbau Haus, Town and Country Haus, Weber Haus, Wolf-Haus

Bauherren, die mehrere 1000 Euro sparen möchten, und davon zum Beispiel die Küche zu bezahlen, aber ungern mit Verkäufern diskutieren, müssen diese mit den eigenen Waffen schlagen. Wenn Sie im Musterhaus mitteilen, dass Sie sich die Bodenplatte / den Fertigkeller "lieber selbst besorgen, damit das ganze Projekt überhaupt realisierbar ist", schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:

1) Sie sparen oft fünfstellige Beträge beim Kellerbau und können das Budget in Ihre Ausstattung stecken oder müssen weniger finanzieren und sparen somit Zinsen.

2) Dieses Argument spielt Ihnen auch bei der Preisverhandlung fürs Haus in die Karten - denn der Verkäufer weiß jetzt schon, dass er bei Ihnen mit spitzen Bleistift ran muss, da er sonst auch nicht das Haus verkauft bekommt.

Bauherren, die vorab gut vergleichen möchten finden Beispiel Grundrisse und Angebote zum Download ein Stück weiter unten auf dieser Seite.

Bitte beachten Sie außerdem, dass es regionale Aufschläge geben kann. In einigen wenigen Regionen in Deutschland gibt es zum Beispiel nur einen Betonanbieter, was den Beton zum verfüllen der Fertigkellerwände etwas teurer machen kann.

Vorteile

  • Individuelle Betreuung
  • Persönliche Ansprechpartner
  • Hohe Qualität
  • Zügige Bauphase